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AMC Hotspot

Titel:

AMC Hotspot

Ziel:

Entwicklung eines Verfahrens zur Hot Spot Risikobewertung von PV Modulen

Laufzeit:

04. 2012 bis 03. 2015

Beschreibung:

Der Photovoltaik-Markt entwickelt sich ständig weiter, die weltweiten Fertigungskapazitäten für PV-Module setzten die Modulhersteller unter zunehmenden Kostendruck. Zusätzlich kommen bei der Fertigung von PV-Modulen Solarzellen mit unterschiedlichen Eigenschaften - z.B. ‚im Rückwärtsbetrieb‘ bei Verschattungen - zum Einsatz. In Folge dessen können im Teilverschattungsfall des Moduls (z.B. durch Antennen, Bäume , Schornsteine etc.) lokale Überhitzungen, kurz Hot-Spot’s, auftreten. Diese Überhitzungen können die Solarzelle und die Modulverkapselung irreversibel zerstören und somit einen Modulausfall bewirken. Darüber hinaus können auch Zellbrüche sowie Material- oder Metallisierungsfehler das Hot-Spot Risiko zusätzlich erhöhen.

Ziel des Vorhabens ist die Entwicklung eines Hotspot-Schnellverfahrens, mit dem PV-Module in größerem Umfang (z.B. im Rahmen der Qualitätssicherung für PV-Kraftwerke) bezüglich ihres Hotspotrisikos untersucht werden können.

Projektpartner:

  • PI4

Fördermittelgeber:

IBB und Europäische Union – EFRE (Projekt-Nr. 10151636)

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Kontakt Modultechnologie

Dr. Lars Podlowski
Leitung Geschäftsbereich PV-Modultechnology und R&D-Services

PI Photovoltaik-Institut Berlin AG
Wrangelstraße 100
10997 Berlin
Deutschland

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FAX: +49 (0)30 8145264-101
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